Aktuell

 


17.04.2016 Über 140‘000 Unterschriften für mehr Konzernverantwortung
Ein Jahr nach ihrer Lancierung ist das Zustandekommen der Konzernverantwortungsinitiative gesichert. Das zeigt: Zahlreiche Schweizerinnen und Schweizer wünschen sich Konzerne, die Menschenrechte und Umwelt auch im Ausland respektieren. Nun ist die Politik erneut gefordert. Mehr

30.03.2016 Offener Brief an Glencore CEO Ivan Glasenberg
Glencore CEO Ivan Glasenberg hält Versprechen gegenüber kolumbianischen Gemeinschaften nicht ein
Vor genau einem Jahr befanden sich zwei VertreterInnen der ask! (Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien) mit Ivan Glasenberg und dem obersten Glencore-Management sowie mit zwei BürgerInnen aus dem Knonauer Amt in Kolumbien, um über die Unternehmenspolitik zu diskutieren und von Glencores Kohleminen betroffene Gemeinschaften zu besuchen. Dabei versprach Ivan Glasenberg, die umgesiedelten Gemeinschaften mit Wasser zu versorgen und die Umsiedlungsprozesse zu beschleunigen. Passiert ist ein Jahr später noch fast nichts. Aus diesem Grund überreicht die ask! Glencore heute einen von rund 70 Persönlichkeiten unterzeichneten offenen Brief, in dem einmal mehr dringende Lösungen für die betroffenen Gemeinschaften gefordert werden. Mehr

07.10.15  Dokumentarfilm über illegale, legale und halblegale Goldproduktion in Peru und den Weg des Goldes in Schweizer Raffinerien:
Dreckiges Gold - Die glänzenden Geschäfte mit dem edlen Metall (ZDFzoom)

08.15 Unser aktueller Zwischenbericht ist hier einsehbar.

"Ich erlebe, dass unsere Arbeit die Betroffenen stärkt, das gegenseitige Verständnis und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen den Teilnehmenden fördert." (Auszug aus dem Bericht)

 

 

Konzentriert bei der Gruppenarbeit

 

27.5.15 Interview mit unserer Fachstellenleiterin Susanna Anderegg im InfoPeru
Auf einmal ist die Mine im Dorf
Mit dieser Situation sehen sich viele kleine Gemeinden in ganz Peru konfrontiert. Wie damit umgehen ? Susana Anderegg von der Schweizer NRO „bergbau menschen rechte“ gibt Kurse in Verhandlungsführung für vom Bergbau betroffenen Gemeinden in Cusco und Apurimac. InfoPeru hat sie zu ihrer Arbeit befragt. zum Artikel

 


14.4.15 stop mad mining
Die Kampagne „Stop Mad Mining“ findet im „Europäischen Jahr der Entwicklung 2015“ statt und wird von der EU im Rahmen von EuropeAid gefördert. Durch vielfältige Aktivitäten werden KonsumentInnen in Europa bis 2017 für einen verantwortlichen Abbau und Konsum von Rohstoffen sensibilisiert.